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Sie befinden sich in: Lebensmittelindustrie & Ernährungsgewerbe | Qualitätsmanagement | QM-PF Rückstände und Kontaminanten
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QM-PF Rückstände und Kontaminanten

Seminar

Risiken reduzieren, rechtssicher handeln

Nach diesen zwei Tagen werden Sie:

  • die rechtlichen Entwicklungen kennen, um rechtssicher zu handeln und Schaden zu vermeiden
  • die Eintrittsmöglichkeiten von Rückständen und Kontaminanten in Ihrem Betrieb kennen und prüfen
  • den Eintrag von Kontaminanten durch bewährte Maßnahmen reduzieren oder gar ausschließen
  • die Grenzen und Fallstricke der Konformitätserklärungen kennen, um die eigenen Dokumente nach den richtigen Kriterien zu prüfen und zu überarbeiten
  • Analysenergebnisse korrekt und sicher bewerten
  • Ihre Lieferanten nach definierten Kriterien bewerten und gezielt Vorsichtsmaßnahmen beim Einkauf von Rohwaren und Verpackungsmaterialien treffen
  • einen Leitfaden haben, wie Sie bei behördlichen Beanstandungen aufgrund von Grenzwertüberschreitung rechtssicher und souverän reagieren
  • sicher und korrekt auf Beanstandungen und Rücknahmeforderungen des Handels reagieren

 

Seminarleiter: Dr. Norbert Kolb
Referenten: Dr. Peter Fürst , Dr. Norbert Kolb , Dr. Tobias Teufer LL.M. , Dr. Sven Steinhauer , Prof. Dr. Pablo Steinberg
» Details zu den Referenten
Termin: 02.03.2017 bis 03.03.2017
Ort: Frankfurt
Dieses Seminar ist nicht mehr verfügbar. Sie können sich gern nach ähnlichen Angeboten bei uns erkundigen. : » zum Kontaktformular
 

Seminarbeschreibung

Notwendiges Fachwissen für den sicheren Umgang. Dazu fertige Maßnahmenkataloge für kritische Fälle. So in Zukunft rechtssicher agieren und reagieren.

Seminarziele

Das QM-Praxis-Forum

  • greift aktuelle Themen und Aufgabengebiete des Qualitätsmanagers in der Lebensmittelindustrie auf, bei denen ein abgesichertes Vorgehen zwingend erforderlich ist
  • vermittelt Ihnen das notwendige Fachwissen, um sicher und schnell die richtigen Entscheidungen zu treffen
  • zeigt in der Praxis bewährte Schritte und Problemlösungen, die Sie direkt in Ihren Berufsalltag übernehmen können
  • bietet viele Gelegenheiten zum Erfahrungsaustausch und Networking mit Referenten, Experten und Branchenkollegen
  • gibt mit den Fallbeispielen im Workshop und den gemeinsam mit den Referenten erarbeiteten Lösungen einen fertigen Maßnahmenkatalog, der im eigenen Betrieb übernommen werden kann


Zielgruppe:

Leiter des Qualitätsmanagements, der Qualitätssicherung, der Produktion und des Einkaufs sowie Dienstleister in der Lebensmittelindustrie erhalten von Experten die benötigten Informationen zum Thema Rückstände & Kontaminanten. Nach den Workshops haben alle Teilnehmer mustergültige Vorgehensweisen mit Checklisten und Formblättern für den direkten Einsatz im eigenen Betrieb. Außerdem bleibt genügend Zeit für Networking.

Tag 1

 

9.30 Dr. Tobias Teufer

Abgrenzung Kontaminanten vs. Rückstände

  • Rechtliche Definition
  • Bewusstes Verwenden vs. natürliche Bestandteile vs. Prozessbestandteile
  • Kontaminante oder Rückstand. Was entscheidet über die Einstufung?

 

10.00 Dr. Norbert Kolb

Mögliche Kontaminanten: Übersicht, Vorkommen, Gefahren und Risiken

  • Kontaminanten in Lebensmitteln:
    • Mycotoxine
    • Allergene als Kontaminanten
  • Umwelt-Kontaminanten:
    • PAK
    • Dioxin/PCBs
    • MOSH/MOAH
    • Schwermetalle: Quecksilber, Cadmium, Arsen, Blei
  • Prozess-Kontaminanten:
    • Chemisch erzeugte Stoffe, technologische Vorgänge
    • Reaktions-Kontaminanten
    • PAK
    • Acrylamid, 3-Monochlorpropandiol (3-MCPD)
    • Biogene Amine, Nitrosamine
    • Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Schmiermittel, ungeeignete Kontaktmaterialien
    • Unzureichende Reinigung und Desinfektion
    • Kreuzkontaminationen
  • Weitere Stoffe:
    • Melamin
    • Bleimennige (z. B. um Paprikapulver rot zu färben)
    • Verfälschungen
    • Gezielter Einsatz von Mikroorganismen in der Landwirtschaft

 

11.00 Kaffee- und Kommunikationspause

 

11.15 Dr. Nobert Kolb

Mögliche Rückstände: Übersicht, Vorkommen, Gefahren und Risiken

  • Pflanzenschutzmittel/Schädlingsbekämpfungsmittel/Düngemittel:
    • Glyphosat
    • BAC (Benzalkoniumchlorid)/DDAC (Didecyldimethylammoniumchlorid)
    • DEET (Diethyltoluamid)
    • Anthrachinon, Dodin
    • Per- und polyfl uorierte Alkylsubstanzen (PFAS)
    • Nitrat
  • Tierarzneimittel-Rückstände:
    • Pharmakologisch wirksame Stoffe/Antibiotika-Rückstände
    • Streptomycin
    • Tierarzneimittelrückstände in pflanzlichen Lebensmitteln
  • Neue Pflanzenschutzmittel:
    • Bacillus amyloliquefaciens strain FZB24
    • Oxathiapiprolin
    • Fluopyram, Cyflufenamid
    • Zoxamide, Metalaxyl, Cyproconazole

 

12.15 Dr. Tobias Teufer

Aktuelle Rechtslage und die sichere Bewertung

  • Vorschriften: VO (EG) 396/2005, VO (EG) 1881/2006, VO (EG) 1935/2004, BedarfsgegenständeVO, DruckfarbenVO, EU-Kontaminanten-Rahmen-VO
  • Rechtliche Regelung der Verkehrsfähigkeit
  • Grenzwerte vs. Minimum-Prinzip
  • Was ist mit Stoffen, die nicht geregelt sind?
  • Sorgfaltspflicht, Haftung und Pflichten des Lebensmittel-Unternehmers und der beteiligten Personen: Wo stecken Haftungsrisiken? Wem werden Fehler der Mitarbeiter angelastet? Wer steht im Außenverhältnis für Verstöße und Schadensfälle ein?
  • Rechtliche Ansätze für Beanstandungen, Verkehrsverbote und Rückrufe
  • Öffentlich-rechtliche Sanktionierung
  • Übergang von der Ordnungswidrigkeit zur Straftat: was kann wann auf Sie zukommen? Und wie ist zu reagieren?

 

13.30 Gemeinsames Mittagessen

 

14.15 Dr. Nobert Kolb

Kontaminationswege und Maßnahmen zur Vermeidung sowie Reduktion in Verpackungsmaterialien und in Lebensmitteln

  • Ernte, Transport, Lagerung und Recycling
  • Umgebungsbedingungen: Kontaminiertes Wasser, kontaminierte Luft, kontaminierte Anlagen
  • Übertragungswege von Umverpackungen in Lebensmittel (aktuelle Studien)
  • Innerbetriebliche Kontamination u.a. durch Bedarfsgegenstände: Dichtungsmassen, Weichmacher identifizieren und beheben
  • Welche Lebensmittel und Verpackungsmaterialien sind besonders gefährdet?
  • Beispiele und was hätte wie verhindert werden können?

 

15.15 Dr. Nobert Kolb

Erfolgreiches Lieferanten- und Auditoren-Management

  • Pflichten und Haftung der Lieferanten
  • Verschiedene Lieferantenbeziehungen und die Auswirkungen auf die Pflichten des Lebensmittelherstellers
  • Neue Warenströme und deren Auswirkungen auf den Einkauf von Verpackungsmaterialien und Rohwaren
  • Qualitätssicherungsvereinbarungen/Konformitätserklärungen/Rohwarenspezifikationen/Einkaufsspezifikationen mit Lieferanten von Rohstoffen und Verpackungsmaterialien: Was ist zusätzlich aufzunehmen, um den geänderten Bedingungen gerecht zu werden? Pflichtbestandteile und „nice-to-have“
  • Indizien für Schwachstellen des Marktes
  • Wie Sie bei Ihren Lieferanten früh mögliche Verunreinigungen erkennen
  • Risikobewertung bei gelieferter Ware
  • Kriterien der Lieferantenbewertung
  • Lieferantenfreigabeprozess
  • Was ist mit Inhaltsstoffen, die nicht in der QSV stehen?
  • Lieferantenqualifizierung: Möglichkeiten der Absicherung gegenüber dem Lieferanten
  • Die richtige Reaktion bei Auffälligkeiten
  • Rückverfolgbarkeit: welche laufende Informationsbeschaffung ist notwendig?
  • Risikoorientierte Auditplanung: Wie bei externen Audits absichern?
  • Systematisches Lieferanten-Auditmanagement unter Berücksichtigung unterschiedlicher Risiken
  • Systematisches Auditmanagement nach ISO 19011

 

16.00 Workshop 1: Beanstandung durch den Handel: Was nun?

Fall: Der Handel findet eine Substanz im Produkt, für die es keinen rechtlich festgelegten Höchstgehalt gibt und fordert eine Rücknahme.
(Leitung: Dr. Kolb, Steinhauer, Dr. Teufer)
Erarbeitung einer mustergültigen Vorgehensweise mit Checklisten und Formblättern zum Abschluss:

  • Welche Sofortmaßnahmen im Verdachts- und Schadensfall?
  • Team zusammenstellen
  • Welche Prüfungen (Analytik)
  • Validität der Ergebnisse sicherstellen und externe Ergebnisse prüfen
  • Toxikologische Bewertung
  • Kommunikation intern und extern (Wer informiert wen?): Lebensmittelkontrolle und -überwachung, Handel, Verbraucher
  • Ursachenforschung: Potenzielle Eintrittsmöglichkeiten und Eintrittswahrscheinlichkeiten, Recherche bei Lieferanten
  • Vorgehensweise bezüglich Haftung
  • Vorgehensweise gegenüber Lieferanten
  • Rücknahme und/oder Auslistung: Was nun?
  • Vorsorgemaßnahmen für die Zukunft zur Risikominimierung: Lieferantenauswahl, rechtssichere QSV, Produktionstechnik Vorstellung der Ergebnisse

Alle Teilnehmer erhalten nach dem Seminar alle Aufzeichnungen und Ergebnisse der Gruppen.

Kaffeepause während des Workshops

 

18.15 BEHR’S Get-Together

Nutzen sie die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit Kollegen und Referenten. Knüpfen Sie in angenehmer Atmosphäre wichtige Kontakte.

Tag 2

 

9.00 Dr. Sven Steinhauer

Effiziente Analytik: Verlässliche Ergebnisse, richtige Interpretation, Fehler vermeiden

  • Prüfungen im Wareneingang trotz QSV/Konformitätserklärung
  • Methoden bei der Wareneingangsprüfung
  • Die wichtigsten Prüfkriterien – und was oft übersehen wird
  • Die richtige Probennahme
  • Rechtsvorschriften: 2001/22/EG, 401/2006, …
  • Auswahl der korrekten Analysenmethode
  • Zusammenarbeit mit Laboratorien (Auswahl und Steuerung, Meldepflichten des Labors), Laborvergleichsuntersuchungen
  • Moderne Schnellmethoden: Möglichkeiten und Grenzen
  • Richtige Bewertung der Analysenergebnisse
  • Maßnahmen aufgrund der Analysenergebnisse
  • Absicherung von Positivbefunden
  • Bestimmungs- und Nachweisgrenze: reicht „nicht nachweisbar“?

 

10.00 Prof. Dr. Pablo Steinberg

Toxikologische Betrachtung/Gesundheitliche Risiken

  • Melde-, Kommunikations- und Schnellwarn-Systeme in Deutschland und anderen EU-Staaten: diese Infoquellen sind täglich zu sichten
  • Bewertungen der EFSA, des BfR und des BVL anhand von Beispielen
  • ADI-, ARFD-Werte: Was wird im Streitfall herangezogen?
  • Bedeutung von Stellungnahmen und wie Sie damit umgehen
  • Empfohlene Grenzwerte, Machbarkeit und Grenzen
  • Welche Mengen nehmen Verbraucher beim Verzehr von Lebensmitteln über welchen Weg auf? Welche Bevölkerungsgruppe ist besonders gefährdet?
  • Toxikologische Betrachtung und Risikobewertung anhand aktueller Studien und Praxisbeispiele

 

10.45 Kaffee- und Kommunikationspause

 

11.00 Prof. Dr. Peter Fürst

Erwartungen und Erfahrungen der amtlichen Lebensmittel- und Bedarfsgegenständeüberwachung

  • Beurteilungsgrundlagen und Vorgehensweise: ab wann wird wie reagiert?
  • Produktfokus der amtlichen Überwachung
  • Eingesetzte Methoden
  • Zahlen, Daten, Fakten: Ergebnisse der Untersuchungen der letzten 5 Jahre

 

11.45 Dr. Nobert Kolb

Konsequenzen für Ihren Lebensmittelbetrieb

  • Welche zusätzlichen Richtwerte sind zu beachten: IFS, BRC, FSSC 22000, ISO 9001, vom Handel, Industrie- Leitlinien, …
  • Materialien und Lagerbedingungen, die Migrationen und Kreuzkontaminationen beeinflussen
  • Notwendige Anpassungen für das QM/QS-System
  • Notwendige und sinnvolle Dokumentation
  • Welche Barrieren für welche Substanzen
  • Risikomanagement, Risikobewertung und Gefahrenanalyse
  • Ergebnisse von Stufenkontrollen
  • Verdeckte Kontrollproben
  • Vorgehensweise im Verdachtsfall
  • Krisenmanagement: Was tun, wenn es doch mal schief geht?

 

12.30 Gemeinsames Mittagessen

 

13.30 Workshop 2: Behördliche Beanstandung: was nun?

Die Überwachung beanstandet einen überschrittenen gesetzlichen Höchstgehalt in einem Produkt.
Aufbau siehe Workshop 1
(Leitung: Dr. Kolb, Prof. Dr. Fürst)

Kaffeepause während des Workshops

 

15.45 Dr. Nobert Kolb, Prof. Dr. Peter Fürst

Ausblick: Mit diesen Entwicklungen ist in Zukunft zu rechnen

  • Fallende Nachweisgrenzen in der Analytik
  • Aktuelle Diskussion zu Grenzwerten in Berlin und Brüssel
  • Neue Gefahren – alte Bekannte: mit welchen Substanzen in Zukunft zu rechnen ist
  • Veränderte Akzeptanz bei Handel und Verbraucher-Organisationen: wie Sie mit der „Null-Toleranz“ umgehen

 

16.15 Abschlussdiskussion

Dr. Norbert Kolb

Lebensmitteltechnologe und Mikrobiologe. Schwerpunkt seiner Tätigkeiten: Lebensmittelrecht, Hygiene, Lieferantenaudits, Lieferantenqualifizierung, Mitgliedschaft in Deutschen und Europäischen Wirtschaftsverbänden.
Manager Qualitätswesen, Worlée NaturProdukte Hamburg. Autor „Handbuch Aromen und Gewürze“, „Handbuch Lebensmittelhygiene“, „Praxishandbuch Hygiene und HACCP”.

Außerdem im Behr's Verlag erschienen

Dr. Peter Fürst

Lebensmittelchemiker; Vorstandsvorsitzender des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes Münsterland- Emscher-Lippe; Lehrauftrag für Umweltchemie und Umwelttoxikologie an der Universität Münster; intern. anerkannter Experte für die Untersuchung und Beurteilung  organischer Verunreinigungen, insbesondere Dioxine und PCBs in Lebensmitteln, Futtermitteln sowie Muttermilch; Mitglied in mehreren Ausschüssen und Kommissionen.

Außerdem im Behr's Verlag erschienen

Dr. Tobias Teufer LL.M.

Rechtsanwalt, Partner von KROHN Rechtsanwälte, Hamburg. Tätigkeitsschwerpunkt: Lebensmittelrecht und die angrenzenden Gebiete. Berät national und international tätige Unternehmen sowie Verbände aus den Branchen Lebensmittel, Futtermittel, Kosmetik und Arzneimittel in allen Fragen rund um die Entwicklung, Kennzeichnung und Bewerbung ihrer Erzeugnisse. Vertritt Mandanten gerichtlich und außergerichtlich gegenüber Wettbewerbern und Behörden.

Außerdem im Behr's Verlag erschienen

Dr. Sven Steinhauer

Studium der Chemie an der Philipps-Universität Marburg mit Promotion in pharmazeutischer Chemie und Lebensmittelchemie, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Biomedizinische und Pharmazeutische Forschung, anschließend Tätigkeit im Bereich „Zulassungsstudien von Pflanzenschutzmitteln“ im Labor Dr. Specht & Partner, anschließend Standortleitungen in Laboren der Dr. Kaiser & Dr. Woldmann GmbH und der GBA - Gesellschaft für Bioanalytik mbH. Seit 2013 Innovation Mangager bei der GBA. Er ist u.a. Mitglied im BLL, der LChG und im VUP (Verein unabhängiger Prüflaboratorien) sowie in verschiedenen Gremien und Arbeitskreisen.

Außerdem im Behr's Verlag erschienen

Prof. Dr. Pablo Steinberg

Studium der Biochemie mit anschließender Promotion an der Hochschule für Pharmazie und Biochemie der Universität Buenos Aires. Habilitation für das Fach Toxikologie an der Universität Mainz. Von 1998-2008 Professur für Ernährungstoxikologie am Institut für Ernährungswissenschaft an der Universität Potsdam, davon 6 Jahre als geschäftsführender Direktor.

Mitglied der Senatskommission zur Beurteilung der gesundheitlichen Unbedenklichkeit von Lebensmitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Kommission für Lebensmittelzusatzstoffe, Aromastoffe und Verarbeitungshilfsstoffe im Bundesinstitut für Risikobewertung. Seit 2008 Direktor des Instituts für Lebensmitteltoxikologie und Chemische Analytik an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover.

Außerdem im Behr's Verlag erschienen

Veranstaltungsort

Best Western Premier IB Hotel Friedberger Warte
Homburger Landstraße 4
60389 Frankfurt a. M.

Telefon: 069-768064-500
Fax: 069-768064-555
Homepage: www.bestwestern.de/frankfurt
E-Mail: reservierung.frankfurt@ibhotels.de

 

Einzelzimmer kosten pro Übernachtung € 129,- inkl. Frühstück. Die Zimmer können unter dem Stichwort „Behr's Verlag" bis zum 16. Februar 2017 abgerufen werden. Die Bezahlung der Übernachtungskosten übernehmen Sie bitte vor Ort selbst.

Kontakt

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