Das Infektionsschutzgesetz
Bibliographische Angaben
ISBN: 978-3-95468-299-7
Details: DVD
Umfang:
2. Auflage 2015
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Das Infektionsschutzgesetz

für die Lebensmittelindustrie, Gemeinschaftsverpflegung, Gastronomie und das Handwerk
Belehrung gemäß § 43 IfSG

§ 43 IfSG schreibt die Belehrung über die Vorbeugung von Infektionskrankheiten für alle Beschäftigten, die mit leicht verderblichen Lebensmitteln umgehen, vor.


Das Infektionsschutzgesetz verpflichtet bestimmte Personen, die einer Tätigkeit im lebensmittelverarbeitenden Gewerbe nachgehen wollen, sich vor erstmaliger Aufnahme der Tätigkeit persönlich beim Gesundheitsamt vorzustellen. Die mündliche sowie schriftliche Erstbelehrung gemäß Infektionsschutzgesetz umfasst die Tätigkeits- und Beschäftigungsverbote. Mit seiner Unterschrift bestätigt der Teilnehmer beim Gesundheitsamt, dass er frei von gesundheitlichen Hinderungsgründen für die Tätigkeit ist. Im Anschluss daran erhält er eine Teilnahme-Bescheinigung über die Belehrung. Diese Bescheinigung darf bei erstmaligem Arbeitsantritt nicht älter als drei Monate sein. Neben der Erstbelehrung beim Gesundheitsamt sind die Lebensmittelbetriebe verpflichtet bei Tätigkeitsaufnahme und anschließend alle zwei Jahre eine Folgebelehrung gemäß Infektionsschutzgesetz durchzuführen und diese im Gesundheitszeugnis zu vermerken.