Das Infektionsschutzgesetz

Das Infektionsschutzgesetz

für die Lebensmittelindustrie, Gemeinschaftsverpflegung, Gastronomie und das Handwerk
Belehrung gemäß § 43 IfSG

Die Schulungs-DVD vermittelt das gesamte gesetzlich geforderte Wissen zum Infektionsschutz im Lebensmittelbereich mit vielen praktischen Beispielen. Die Belehrung ist damit keine "trockene" Pflicht-Veranstaltung mehr.




Das IfSG verpflichtet bestimmte Personen, die einer Tätigkeit im lebensmittelverarbeitenden Gewerbe nachgehen wollen, sich vor erstmaliger Aufnahme der Tätigkeit persönlich beim Gesundheitsamt vorzustellen. Die mündliche sowie schriftliche Erstbelehrung gemäß Infektionsschutzgesetz umfasst die Tätigkeits- und Beschäftigungsverbote. Mit seiner Unterschrift bestätigt der Teilnehmer beim Gesundheitsamt, dass er frei von gesundheitlichen Hinderungsgründen für die Tätigkeit ist. Im Anschluss daran erhält er eine Teilnahme-Bescheinigung über die Belehrung. Diese Bescheinigung darf bei erstmaligem Arbeitsantritt nicht älter als drei Monate sein. Neben der Erstbelehrung beim Gesundheitsamt sind die Lebensmittelbetriebe verpflichtet bei Tätigkeitsaufnahme und anschließend alle zwei Jahre eine Folgebelehrung gemäß Infektionsschutzgesetz durchzuführen und diese im Gesundheitszeugnis zu vermerken.

 

Bibliographische Angaben
ISBN: 978-3-95468-299-7
Artikel-Nr. 802-02
Details: DVD

2. Auflage 2015
Lieferfrist ca. 3-5 Tage
Kostenloser Versand innerhalb Deutschlands
Jetzt bestellen:
DVD
zzgl. 19% MwSt. (26,51 €)
Produktbeschreibung


 

Belehrung nach Infektionsschutzgesetz gemäß §43
 

Der § 43 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) schreibt die Belehrung über die vorbeugenden Maßnahmen gegenüber Infektionskrankheiten für alle Beschäftigten, die mit leicht verderblichen Lebensmitteln umgehen, vor.

Die Schulungs-DVD "Das Infektionsschutzgesetz für die Lebensmittelindustrie, Gemeinschaftsverpflegung, Gastronomie und das Handwerk" vermittelt das gesamte gesetzlich geforderte Wissen zum Infektionsschutz im Lebensmittelbereich mit vielen praktischen Beispielen. Die Erst- und Folgebelehrung ist damit keine "trockene" Pflicht-Veranstaltung mehr. Inhalt und Darstellung sind so angelegt, dass die Schulungsteilnehmer die Vorschriften schnell verstehen und diese in der täglichen Praxis im Umgang mit Lebensmitteln umsetzen. Das Booklet enthält zusätzliche Informationen zur Unterstützung der Belehrungen gemäß Infektionsschutzgesetz, z. B. "Steckbriefe" der im Infektionsschutzgesetz aufgeführten Krankheiten und Krankheitserreger.

Zusätzlich gibt es die Teilnahmebescheinigung, einen Test-Fragebogen, eine Erklärung für korrekte Händedesinfektion sowie die Erklärung über das Freisein von meldepflichtigen Krankheiten als Zusatzmaterial auf der DVD.
 
 

Die Inhalte umfassen:

  • Forderungen des Infektionsschutzgesetzes an den Arbeitgeber und Arbeitnehmer
  • Infektionskrankheiten, die in Lebensmittelbetrieben eine Rolle spielen
  • Symptome, an denen Beschäftigte diese Infektionskrankheiten erkennen können
  • Richtiges Verhalten des Beschäftigten, wenn er diese Symptome bei sich feststellt
  • Bedeutung des Tätigkeits- und Beschäftigungsverbots
  • Zusatzmaterialien, wie z.B. die Bescheinigung und einen Testbogen als Formular-Vorlage

 

>>> Version mit 10 Sprachen <<<


 
 


Diese DVD wird vom "Landesverband der Lebensmittel-Kontrolleure Baden-Württemberg e.V" empfohlen.



Rezensionen
Bernd Meyer, Lebensmittelkontrolleur, Landkreis Verden 10/15:

"Die "neue" DVD informiert zum Thema IfSG kurz und knackig! Die wichtigsten Punkte werden anschaulich durch das Bildmaterial dargestellt. Spieldauer der DVD ist gut gewählt."


Holger Kretschmar, Akademie für öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf 10/15:

"Die DVD zum Infektionsschutzgesetz ist eine sinnvolle Ergänzung zu den theoretischen Inhalten, die im Rahmen des Ausbildungslehrganges angehender Lebensmittelkontrolleurinnen und Lebensmittelkontrolleure im Zusammenhang mit der Umsetzung des Infektionsschutzgesetzes vermittelt werden.
Der Film unterstützt und erweitert die Kenntnisse und Fertigkeiten zur Guten Hygienepraxis, aber auch die zur betrieblichen Eigenkontrolle im Sinne der HACCP- Grundsätze.
An einer Vielzahl von praktischen Beispielen werden in dem Beitrag wichtige Schritte und Vorbeugemaßnahmen beschrieben, die dazu beitragen sollen, eine lebensmittelbedingte Erkrankung möglichst auszuschließen."
Über die Person

Dipl.-Biol. Regina Zschaler

Bis April 2002 Geschäftsführerin und Leiterin der Hauptabteilung Mikrobiologie des SGS NATEC Instituts für naturwissenschaftlich-technische Dienste GmbH in Hamburg. Seit 2002 freiberuflich tätig als Beraterin in Fragen der Hygiene und Mikrobiologie.

Warenkorb

Ihr Warenkorb ist leer.