Clostridium botulinum I
Pathogene Mikroorganismen
Band I: Vorkommen und Wirkung
Bei industriell hergestellten Lebensmitteln gilt C. botulinum als wesentliche Infektionsquelle. Die Botulinumtoxine sind so giftig, dass sie sogar als B-Waffen eingestuft worden sind.
Weitere Titel der Reihe
"Pathogene Mikroorganismen":
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- Clostridium botulinum II
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- Enteropathogene Yersinien
- Escherichia coli und Shigellen
- Autor: Korinna Bulander
- Hartmut Eisgruber
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Produktbeschreibung
Auch wenn in Deutschland Lebensmittelvergiftungen durch Clostridium botulinum relativ selten sind, ist Botulismus ein ernst zu nehmendes gesundheitliches und lebensmittelhygienisches Problem. Da C. botulinum auch in Umgebungen mit wenig Sauerstoff und hohen Temperaturen aktiv sind (die Sporen können bei 100°C für mehrere Stunden überleben), kommt diesem Problem besonders bei der Konservierung von Lebensmitteln eine hohe Bedeutung zu. Aber auch andere industriell hergestellte Lebensmittel gelten als wesentliche Infektionsquelle. Die Botulinumtoxine sind so giftig, dass sie sogar als B-Waffen eingestuft werden. Das Auftreten von Botulismus ist nach dem Infektionsschutzgesetz meldepflichtig. Lesen Sie im Band I, wie weit der Erreger in der Umwelt und in Lebensmitteln verbreitet ist. Und erfahren Sie alles Wichtige über die Bedeutung von C. botulinum sowie über die Erkrankungen, die dieser Erreger verursacht. Hinweis: In Band II geht es dann um Erkennen und Eliminieren bzw. Bekämpfen des Erregers.
