Lebensmittelindustrie
HACCP in der Produktentwicklung
HACCP in der Produktentwicklung
Online-Seminar PLUS

HACCP in der Produktentwicklung

Audit- und behördensichere Rezeptur-, Rohwaren-, Prozess- und Verpackungsänderungen ohne Sicherheitslücke umsetzen

Nach nur einem Tag werden Sie:

  • neue Produkte sicher konzipieren: HACCP-Meilensteine im Entwicklungsprozess verankern und Gefahren bereits über das Produkt- und Prozessdesign ausschließen.
  • Änderungen ohne Sicherheitslücken umsetzen: anhand klarer Kriterien erkennen, welche Rezeptur-, Rohwaren-, Prozess- oder Verpackungsänderung eine HACCP-Revision und Re-Validierung erfordert.
  • teure Fehler von Anfang an vermeiden: anhand einer Praxis-Checkliste typische Schwachstellen in Fließdiagrammen, Gefahrenanalysen und CCP-Begründungen aufdecken, bevor diese wirksam werden.
  • Stabilitätstests von neuen Produkten wirksam durchführen und Top-Risiken identifizieren
  • beanstandungsfrei durch jedes Audit kommen: CCP-/oPRP-Einstufungen begründen und die Dokumentation so aufstellen, dass sie internen und externen Prüfungen standhält.
  • Standards aktuell anwenden: Anforderungen von IFS Food 8, FSSC 22000 und BRCGS 9 direkt in Ihre Entwicklungsprojekte einordnen.
  • typische Fehler und Lücken vermeiden: diese bereits in der Entwicklung erkennen und Zeit durch Vorlagen und Prozessstandards sparen.

Ideal für

Verantwortliche in den Bereichen Produktentwicklung sowie QM&QS, die bei neuen Produkten das bestehende HACCP-System aufbauen oder anpassen.

Ihr PLUS

  • Online Modul „Hygiene und HACCP“ inkl. BEHR‘S...KI: ab dem Zeitpunkt Ihrer Anmeldung bis 4 Wochen nach dem Seminar
  • Aufzeichnung des Seminars: Nutzen Sie die Aufzeichnung bis 4 Wochen nach dem Seminar um Fragestellungen mühelos nachzuarbeiten!
  • Optionale Prüfung: Schließen Sie die Fortbildung mit dem Nachweis zum geprüften HACCP-Spezialisten der BEHR’S…AKADEMIE ab!

Programm

08:55 Uhr

Online Check-in

09:00 Uhr

Der regulatorische Rahmen für die Produkt- entwicklung:

rechtssicher entwickeln statt teuer nachbessern

  • HACCP-Pflichten aus der VO (EG) 852/2004, dem Codex Alimentarius (CXC 1-1969, Rev. 2022) und dem EU-Leitfa den 2022/C 355 bereits in der Konzeptphase
  • Zusätzliche Anforderungen der Zertifizierungsstandards IFS Food 8, FSSC 22000 (V6/V7) und BRCGS 9 an Produktentwick- lung und Änderungsmanagement
  • Welche Dokumentation ab dem ersten Entwurf nachweispflichtig ist und welche nicht
  • Schnittstellen zwischen Produktentwicklung, QM/QS und HACCP-Team verbindlich definieren
09:45 Uhr

HACCP von der ersten Idee an:

Lebensmittel- sicherheit „by design“ in den Entwicklungs- prozess integrieren

  • HACCP-Meilensteine im Entwicklungsprozess definieren (Konzept, Labormuster, Technikum, Erstproduktion)
  • Klassische und agile Entwicklungsmethoden sinnvoll mischen.
  • „Food Safety by Design“: Gefahren über Rezeptur-, Prozess- und Verpackungsdesign konstruktiv ausschließen.
  • Frühe Einbindung von Einkauf, Technik, Produktion und QM in das HACCP-Team
  • Risikobasierte Entscheidungen treffen: Wann darf ein Produkt in die nächste Entwicklungsstufe?
  • Reibungsverluste zwischen Entwicklung und QS strukturell vermeiden
  • Einsatz von Software: Welche Software vereinfacht die Entwick- lungssteuerung?
10:30 Uhr

Pause

10:45 Uhr

Die vorbereitenden Schritte für ein neues Produkt:

Ein belastbares HACCP-Fundament aufbauen

  • Produktbeschreibung und Verwendungszweck inkl. vulnerabler Verbrauchergruppen sicherheitsrelevant formulieren
  • Fließdiagramm für ein noch nicht existierendes Produkt erstellen
  • Verifizierung des Fließdiagramms ohne laufende Produktion: Kriterien und Vorgehen
  • Vollständige Erfassung aller Roh-, Hilfs- und Verpackungsstoffe sowie kritischer Prozessparameter
  • Geltungsbereich und Schnittstellen eindeutig abgrenzen (Lohnfertigung, Vorprodukte, Co-Packing)
11:15 Uhr

Die Gefahrenanalyse für neue Produkte, Rohwaren und Verpackungen:

Risiken erkennen, bevor sie teuer werden

  • Systematische Gefahrenidentifikation (biologisch, chemisch, physikalisch, allergen) für neue Rezepturbestandteile
  • Gefahren mit einem Standardgefahrenkatalog bewerten und damit typische Fehler bei der Gefahrenbezeichnung und -bewertung von Anfang an vermeiden
  • Kreative Methoden für die Gefahrenanalyse anwenden, ver- schiedene Ansätze für die Bewertung von Gefahren
  • Neue Rohwaren und Lieferanten bewerten: erforderliche Spezifikationen, Dokumente und Analysen
  • Risikobewertung nachvollziehbar herleiten: Eintrittswahrschein- lichkeit und Schweregrad sauber begründen
12:00 Uhr

Workshop 1 – Risiken und Gefahren im Entwick- lungsprozess früh erkennen:

das belastbare HACCP-Fundament für neue Produkte

Sie führen am konkreten Entwicklungsbeispiel eine systematische Risiko- sowie Gefahrenanalyse durch und bewerten neue Rezepturen, Rohwaren und Verpackungen mit einem bewährten Katalog.

12:45 Uhr

Mittagspause

13:30 Uhr

CCPs, oPRPs und Überwachungsmaßnahmen festlegen:

beherrschbare Prozesse für das neue Produkt

  • Sachlich begründete Einstufung als CCP, oPRP oder GHP/ PRP – und wie Sie sie im Audit verteidigen
  • Valide, mess- oder beobachtbare Grenzwerte für neue Prozesse
  • Praktikable Überwachungs- und Korrekturmaßnahmen ableiten
  • Vorgehen bei Abweichungen frühzeitig festlegen
  • Schnittstelle zur Anlagen- und Maschinenhygiene bei neuen Produktionslinien beachten
14:15 Uhr

Validierung und Verifizierung vor dem Markt- eintritt:

den Sicherheitsnachweis führen, bevor das Produkt in den Handel geht

  • Was vor der Erstproduktion validiert sein muss: Prozess, Haltbarkeit, Allergenführung, Reinigung etc.
  • Validierungsmethoden für neue oPRPs und CCPs auswählen und einen prüfungssicheren Nachweis aufbauen
  • Verifizierungsplan für die Anlaufphase der Serienproduktion
  • Freigabeentscheidung dokumentieren und Verantwortlichkeiten eindeutig klären
15:00 Uhr

Pause

15:15 Uhr

Workshop 2 – Validierung die standhält:

Freigabe mit belastbaren Kriterien

Sie erarbeiten für einen neuen Prozess mit CCP oder oPRP konkrete, mess- oder beobachtbare Validierungskriterien und wählen geeignete Methoden inklusive Haltbarkeits- und Challenge-Tests aus. So nehmen Sie einen prüfungssicheren Nachweis mit, der den Markteintritt absichert.

15:45 Uhr

Änderungen an bestehenden Produkten sicher beherrschen:

Rezeptur, Rohware, Prozess und Verpackung ohne Sicherheitslücke umstellen

  • Ereignisse erkennen: Welche Änderungen eine erneute Gefahrenanalyse und HACCP-Revision auslösen
  • Auswirkungen von Rezeptur- und Rohwarenwechseln bewerten (neue Allergene, veränderte aw-/pH-Werte, Haltbarkeit)
  • Folgen von Prozess-, Anlagen- und Verpackungsänderungen für CCPs, Migration und Haltbarkeit
  • Re-Validierung, Dokumentenlenkung und Information von Lieferketten und Kunden
16:30 Uhr

Die häufigsten Fehler im HACCP und wie Sie diese systematisch vermeiden

  • ypische Schwachstellen in Fließdiagrammen, Gefahrenanalysen und CCP-Begründungen
  • berdimensionierte versus lückenhafte Konzepte: Das richtige Maß zwischen Vollständigkeit und Schlankheit finden
  • Fehler im Änderungsmanagement: vergessene Re-Validierung und veraltete Dokumente aufdecken
  • Audit- und behördensichere Aufstellung: beanstandungsfrei durch interne und externe Prüfungen
17:00 Uhr

Zusammenfassung und nächste Schritte

Vollständiges Programm anzeigen

Termine

Plätze frei
Plätze frei (Programm in Planung)
Ausgebucht
09.10.2026
Zoom
€ 1.498,00
zzgl. MwSt (€ 284,62)

Referierende

Matthias Lehrke betreut als Wirtschaftsingenieur seit 1992 namhafte Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft (Handelsunternehmen, marktführende Unternehmen im Bereich Fleisch, Milch, Kaffee, Nahrungsergänzungsmittel, Vitamine, Logistik, Früchte). Kernthemen sind Hygiene, HACCP, Audits, Verifizierungen, Validierungen und Schulungen. Er leitete als Obmann den DGQ-Arbeitskreis HACCP und Hygiene.

Kontakt

Bei Fragen zur Veranstaltung, melden Sie sich gerne bei unserem Team.
persone bild
Frau Caroline Kaul
040/ 227008-62
040/ 22010-91
caroline.kaul@behrs.de
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HACCP in der Produktentwicklung

Audit- und behördensichere Rezeptur-, Rohwaren-, Prozess- und Verpackungsänderungen ohne Sicherheitslücke umsetzen

Nach nur einem Tag werden Sie:

  • neue Produkte sicher konzipieren: HACCP-Meilensteine im Entwicklungsprozess verankern und Gefahren bereits über das Produkt- und Prozessdesign ausschließen.
  • Änderungen ohne Sicherheitslücken umsetzen: anhand klarer Kriterien erkennen, welche Rezeptur-, Rohwaren-, Prozess- oder Verpackungsänderung eine HACCP-Revision und Re-Validierung erfordert.
  • teure Fehler von Anfang an vermeiden: anhand einer Praxis-Checkliste typische Schwachstellen in Fließdiagrammen, Gefahrenanalysen und CCP-Begründungen aufdecken, bevor diese wirksam werden.
  • Stabilitätstests von neuen Produkten wirksam durchführen und Top-Risiken identifizieren
  • beanstandungsfrei durch jedes Audit kommen: CCP-/oPRP-Einstufungen begründen und die Dokumentation so aufstellen, dass sie internen und externen Prüfungen standhält.
  • Standards aktuell anwenden: Anforderungen von IFS Food 8, FSSC 22000 und BRCGS 9 direkt in Ihre Entwicklungsprojekte einordnen.
  • typische Fehler und Lücken vermeiden: diese bereits in der Entwicklung erkennen und Zeit durch Vorlagen und Prozessstandards sparen.

Ideal für

Verantwortliche in den Bereichen Produktentwicklung sowie QM&QS, die bei neuen Produkten das bestehende HACCP-System aufbauen oder anpassen.

Ihr PLUS

  • Online Modul „Hygiene und HACCP“ inkl. BEHR‘S...KI: ab dem Zeitpunkt Ihrer Anmeldung bis 4 Wochen nach dem Seminar
  • Aufzeichnung des Seminars: Nutzen Sie die Aufzeichnung bis 4 Wochen nach dem Seminar um Fragestellungen mühelos nachzuarbeiten!
  • Optionale Prüfung: Schließen Sie die Fortbildung mit dem Nachweis zum geprüften HACCP-Spezialisten der BEHR’S…AKADEMIE ab!

Programm

08:55 Uhr

Online Check-in

09:00 Uhr

Der regulatorische Rahmen für die Produkt- entwicklung:

rechtssicher entwickeln statt teuer nachbessern

  • HACCP-Pflichten aus der VO (EG) 852/2004, dem Codex Alimentarius (CXC 1-1969, Rev. 2022) und dem EU-Leitfa den 2022/C 355 bereits in der Konzeptphase
  • Zusätzliche Anforderungen der Zertifizierungsstandards IFS Food 8, FSSC 22000 (V6/V7) und BRCGS 9 an Produktentwick- lung und Änderungsmanagement
  • Welche Dokumentation ab dem ersten Entwurf nachweispflichtig ist und welche nicht
  • Schnittstellen zwischen Produktentwicklung, QM/QS und HACCP-Team verbindlich definieren
09:45 Uhr

HACCP von der ersten Idee an:

Lebensmittel- sicherheit „by design“ in den Entwicklungs- prozess integrieren

  • HACCP-Meilensteine im Entwicklungsprozess definieren (Konzept, Labormuster, Technikum, Erstproduktion)
  • Klassische und agile Entwicklungsmethoden sinnvoll mischen.
  • „Food Safety by Design“: Gefahren über Rezeptur-, Prozess- und Verpackungsdesign konstruktiv ausschließen.
  • Frühe Einbindung von Einkauf, Technik, Produktion und QM in das HACCP-Team
  • Risikobasierte Entscheidungen treffen: Wann darf ein Produkt in die nächste Entwicklungsstufe?
  • Reibungsverluste zwischen Entwicklung und QS strukturell vermeiden
  • Einsatz von Software: Welche Software vereinfacht die Entwick- lungssteuerung?
10:30 Uhr

Pause

10:45 Uhr

Die vorbereitenden Schritte für ein neues Produkt:

Ein belastbares HACCP-Fundament aufbauen

  • Produktbeschreibung und Verwendungszweck inkl. vulnerabler Verbrauchergruppen sicherheitsrelevant formulieren
  • Fließdiagramm für ein noch nicht existierendes Produkt erstellen
  • Verifizierung des Fließdiagramms ohne laufende Produktion: Kriterien und Vorgehen
  • Vollständige Erfassung aller Roh-, Hilfs- und Verpackungsstoffe sowie kritischer Prozessparameter
  • Geltungsbereich und Schnittstellen eindeutig abgrenzen (Lohnfertigung, Vorprodukte, Co-Packing)
11:15 Uhr

Die Gefahrenanalyse für neue Produkte, Rohwaren und Verpackungen:

Risiken erkennen, bevor sie teuer werden

  • Systematische Gefahrenidentifikation (biologisch, chemisch, physikalisch, allergen) für neue Rezepturbestandteile
  • Gefahren mit einem Standardgefahrenkatalog bewerten und damit typische Fehler bei der Gefahrenbezeichnung und -bewertung von Anfang an vermeiden
  • Kreative Methoden für die Gefahrenanalyse anwenden, ver- schiedene Ansätze für die Bewertung von Gefahren
  • Neue Rohwaren und Lieferanten bewerten: erforderliche Spezifikationen, Dokumente und Analysen
  • Risikobewertung nachvollziehbar herleiten: Eintrittswahrschein- lichkeit und Schweregrad sauber begründen
12:00 Uhr

Workshop 1 – Risiken und Gefahren im Entwick- lungsprozess früh erkennen:

das belastbare HACCP-Fundament für neue Produkte

Sie führen am konkreten Entwicklungsbeispiel eine systematische Risiko- sowie Gefahrenanalyse durch und bewerten neue Rezepturen, Rohwaren und Verpackungen mit einem bewährten Katalog.

12:45 Uhr

Mittagspause

13:30 Uhr

CCPs, oPRPs und Überwachungsmaßnahmen festlegen:

beherrschbare Prozesse für das neue Produkt

  • Sachlich begründete Einstufung als CCP, oPRP oder GHP/ PRP – und wie Sie sie im Audit verteidigen
  • Valide, mess- oder beobachtbare Grenzwerte für neue Prozesse
  • Praktikable Überwachungs- und Korrekturmaßnahmen ableiten
  • Vorgehen bei Abweichungen frühzeitig festlegen
  • Schnittstelle zur Anlagen- und Maschinenhygiene bei neuen Produktionslinien beachten
14:15 Uhr

Validierung und Verifizierung vor dem Markt- eintritt:

den Sicherheitsnachweis führen, bevor das Produkt in den Handel geht

  • Was vor der Erstproduktion validiert sein muss: Prozess, Haltbarkeit, Allergenführung, Reinigung etc.
  • Validierungsmethoden für neue oPRPs und CCPs auswählen und einen prüfungssicheren Nachweis aufbauen
  • Verifizierungsplan für die Anlaufphase der Serienproduktion
  • Freigabeentscheidung dokumentieren und Verantwortlichkeiten eindeutig klären
15:00 Uhr

Pause

15:15 Uhr

Workshop 2 – Validierung die standhält:

Freigabe mit belastbaren Kriterien

Sie erarbeiten für einen neuen Prozess mit CCP oder oPRP konkrete, mess- oder beobachtbare Validierungskriterien und wählen geeignete Methoden inklusive Haltbarkeits- und Challenge-Tests aus. So nehmen Sie einen prüfungssicheren Nachweis mit, der den Markteintritt absichert.

15:45 Uhr

Änderungen an bestehenden Produkten sicher beherrschen:

Rezeptur, Rohware, Prozess und Verpackung ohne Sicherheitslücke umstellen

  • Ereignisse erkennen: Welche Änderungen eine erneute Gefahrenanalyse und HACCP-Revision auslösen
  • Auswirkungen von Rezeptur- und Rohwarenwechseln bewerten (neue Allergene, veränderte aw-/pH-Werte, Haltbarkeit)
  • Folgen von Prozess-, Anlagen- und Verpackungsänderungen für CCPs, Migration und Haltbarkeit
  • Re-Validierung, Dokumentenlenkung und Information von Lieferketten und Kunden
16:30 Uhr

Die häufigsten Fehler im HACCP und wie Sie diese systematisch vermeiden

  • ypische Schwachstellen in Fließdiagrammen, Gefahrenanalysen und CCP-Begründungen
  • berdimensionierte versus lückenhafte Konzepte: Das richtige Maß zwischen Vollständigkeit und Schlankheit finden
  • Fehler im Änderungsmanagement: vergessene Re-Validierung und veraltete Dokumente aufdecken
  • Audit- und behördensichere Aufstellung: beanstandungsfrei durch interne und externe Prüfungen
17:00 Uhr

Zusammenfassung und nächste Schritte

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Ausgebucht
09.10.2026
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€ 1.498,00
zzgl. MwSt (€ 284,62)

Referierende

Matthias Lehrke betreut als Wirtschaftsingenieur seit 1992 namhafte Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft (Handelsunternehmen, marktführende Unternehmen im Bereich Fleisch, Milch, Kaffee, Nahrungsergänzungsmittel, Vitamine, Logistik, Früchte). Kernthemen sind Hygiene, HACCP, Audits, Verifizierungen, Validierungen und Schulungen. Er leitete als Obmann den DGQ-Arbeitskreis HACCP und Hygiene.

Kontakt

Bei Fragen zur Veranstaltung, melden Sie sich gerne bei unserem Team.
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Frau Caroline Kaul
040/ 227008-62
040/ 22010-91
caroline.kaul@behrs.de
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